Hervorgehobener Artikel

OpenRuhr – offene Daten für das Ruhrgebiet

Willkommen! Mit OpenRuhr.de wollen eine Vielzahl von Akteuren in Zukunft ihre Aktivitäten koordinieren. Freuen Sie sich schon jetzt auf mehr Infos, mehr Daten und mehr Projekte!

Aktuelle Links wie Anmeldungen finden Sie rechts. Sie können sich auch zu der Mailingliste anmelden, um in Kontakt zu anderen Akteuren zu treten. Und natürlich freuen wir uns auf jede weitere Form des Engagements, schreiben Sie uns einfach!

Ratsinformationssysteme: erster Schritt zur Transparenz und der Weg ins Ruhrgebiet

Wie erfahren wir eigentlich, was der Rat und die Verwaltung in unserer Kommune machen? Der wohl einfachste Weg neben der direkten Kommunikation mit den Mandatsträgern ist eine Recherche in einem Ratsinformationssystem. Ein Ratsinformationssystem, kurz RIS, ist eine Online-Datenbank, welche alle öffentlichen Informationen wie Sitzungen, Anfragen, Abstimmungen und vieles mehr beherberg.

Jede Stadt im Ruhrgebiet hat ein derartiges System. Doch die Oberfläche der Systeme ist mittlerweile etwas sehr in die Jahre gekommen. Außerdem orientieren sie sich stark an den Bedürfnissen der Verwaltung selbst, so dass sie für Bürgerinnen und Bürger nicht besonders intuitiv wirken.

Eine neue Oberfläche für Ratsinformationssysteme

Aus diesem Grund hat Marian Steinbach offeneskoeln.de entwickelt, welche die im RIS verfügbaren Informationen geographisch zuordnet und besser durchsuchbar macht. Das System ist so komfortabel, dass schon bald selbst die Ratsmitglieder die neue Oberfläche gegenüber der offiziellen bevorzugten.

Leider ist der Betrieb eines solchen Systems nicht ohne Risiken. Denn in RIS lagern hin und wieder urheberrechtlich geschützte Dokumente, welche bislang durch die schlechte Durchsuchbarkeit der Systeme nicht von den Rechteinhabern gefunden wurden. Die Zugänglichkeit der neuen Oberfläche wird so zu einem Nachteil: Marian Steinbach erhielt eine Abmahnung, welche glücklicherweise einigermaßen glimpflich endete.

Auf der anderen Seite ließen sich durch die gute Durchsuchbarkeit von offeneskoeln.de einige Datensammlungen finden, welche wiederum ganz neue Datenanwendungen möglich machten – zum Beispiel eine Unfallkarte.

OParl – ein einheitlicher RIS-Standard

Doch dies sollte nur der erste Schritt gewesen sein. Marian Steinbach hat sich in Zusammenarbeit mit dem Frauenhofer Institut FOKUS und der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler IT-Dienstleister Vitako aufgemacht, einen einheitlichen Standard für die Abfrage von Informationen aus Ratsinformationssystemen zu entwerfen. Zurzeit findet die Abfrage über einen sog. Scraper (Programm zur Abfrage von Daten anderer Websites) statt, welcher für jede Stadt separat angepasst werden muss und sensibel auf Software-Änderungen seitens der Stadt reagiert.

Die Gründungssitzung des Projektes mit dem Namen OParl. fand am 17.4. in Köln statt. Dort kamen RIS-Anbieter, kommunale IT-Dienstleister, kommunale Vertreter und Mitglieder der Zivilgesellschaft zusammen, um gemeinsam das Thema Öffnung von Ratsinformationssystemen voranzutreiben. Wir waren natürlich auch vor Ort. Das wohl wichtigste Resultat der Sitzung: Die anwesenden RIS-Anbieter vereinbarten die Entwicklung eines einheitlichen RIS-API-Standards bis zum 30.06. auf Basis des von Marian Steinbach entwickelten API-Entwurfes (API = Programmier-Schnittstelle).

Neue Oberfläche für die Ratsinformationssysteme im Ruhrgebiet

Neben den Bemühungen zur Standardisierung gibt es sehr konkrete Pläne, die Oberfläche von offeneskoeln.de für weitere Städte verfügbar zu machen. Das Ruhrgebiet ist hierbei besonders aktiv, hier arbeiten mehrere Akteure an einer Portierung für die Ruhrgebietsstädte. Eine Test-Installation für Bochum läuft bereits. Auch die Rats-Informationssysteme von Moers und Witten sind problemlos machbar. Denn diese Systeme basieren wie Köln auf dem RIS SessionNet des Anbieters Somacos, so dass die Anpassung des Scrapers schnell machbar war.

Leider fehlt uns bislang die Serverkapazität, um die Oberfläche öffentlich online zu schalten. Hierzu würden wir uns freuen, wenn Sie uns helfen könnten. Denn wenn wir die Last gemeinsam schultern, ist es für jeden einzeln nicht viel – ein Server für 50 Euro / Monat wird für mehrere Kommunen, wenn nicht gar für das ganze Ruhrgebiet, reichen. Wenn Sie die Oberfläche offeneskoeln.de für die Ruhrgebiets-Kommunen unterstützen wollen, schreiben Sie bitte eine Mail an info {at} openruhr(.)de. Danke!

Um nicht nur auf SessionNet basierte RIS komfortabel darzustellen, wird jedoch mehr benötigt: die Entwicklung der dazugehörigen Scraper. Hierzu möchten wir einen Hackday veranstalten, wo wir diese Scraper zusammen mit anderen OpenData + OpenSource Projekten entwickeln wollen. Auf unserem Workshop hat sich hierzu eine Hackday-Gruppe gebildet, welche sowohl den Hackday als auch weitere Softwareentwicklungen begleiten soll. Wir laden auf der Mailingliste herzlich zum Mitmachen ein.

IT – Management in den Kommunen des Ruhrgebiets

Ich war neugierig, wie die Städte und Kreise im Ruhrgebiet ihre Datenverarbeitung organisieren und habe dies deshalb in den letzten Tagen recherchiert. Die Internetseiten der Kommunen waren dabei teilweise von sehr begrenzter Auskuftsfreude. Nicht jede Kommune scheint der Meinung zu sein, das ihre innere Organisation ihre Bürger etwas angeht. Deshalb kann es durchaus sein, das im meiner Übersicht Informationen fehlen. Für Ergänzungen oder Berichtigungen bin ich dankbar.

Die IT-Organisation der Kommunen des Ruhrgebiets ist sehr uneinheitlich. In vielen Städten und Gemeinden ist die IT ein direkter Bestandteil der Verwaltung (Organisation, Zentrale Dienste). Andere Städte haben die IT getrennt in Einheiten unterschiedlicher Rechtsform organisiert.  Einige Kommunen haben ihre IT zu größeren Organisationseinheiten zusammengelegt.

Näheres findest Du in anliegenden Datei (inkl. Kartenübersicht): IT-Management Ruhr

Ergänzung IT NRW (IT-Management NRW; vermutlich nicht komplett)

OpenData Ruhr Workshop: Tagesordnung-Vorschlag

Der Workshop soll sich wie in der Ankündigung beschrieben primär um die Projekte der Gruppe OpenRuhr kümmern. Ich würde folgende Punkte vorschlagen:

  1. Wer sind wir? Kurze Diskussion zum Selbstverständnis der Gruppe
  2. Was wollen wir? Entwicklung der konkreten Projekte, welche OpenData Ruhr bearbeiten möchte.
  3. Wer organisiert? Finden einer Organisations-Gruppe, welche die Koordinationsaufgaben und Medienarbeit auf mehr Schultern verteilt.
  4. Projektarbeit: Die Teilnehmer teilen sich in die in Punkt 2) entwickelten Gruppen auf und bearbeitet die Themen (Verantwortlichkeiten, erste Ausgestaltung)
  5. Vorstellung der Ergebnisse

Um 21 Uhr sollten wir mit dem gesamten Programm durch sein. Um schnell zu guten Ergebnissen zu kommen, würde ich den Einsatz von Moderationskoffern vorschlagen, es werden zwei davon vor Ort sein. Falls Sie sich kurzfristig noch anmelden möchten, können Sie dies gerne hier tun. Danke!

Anmeldung zum OpenData Ruhr Workshop

Eine Anmeldung zum OpenData Ruhr Workshop ist hier möglich.

Was? OpenData Ruhr Workshop
Wann? Mittwoch, den 10.04.2013 um 19:00
Wo? Raum 154, Unperfekthaus Essen, Friedrich-Ebert-Straße 18, 45127 Essen

Protokoll des Gründungstreffens

Auf dem Gründungstreffen konnten die Teilnehmer das Umfeld offener Daten im Ruhrgebiet durch mehrere Vorträge kennenlernen. Neben einer allgemeinen Einführung von Ernesto Ruge gab es Vorträge von Dieter Spalink (Land NRW), Andreas Hahn (Land NRW) und Claus Arndt (Stadt Moers). Dazu wurde live ein Protokoll geschrieben (danke an die Protokollanten!), welches hier mit einigen einleitenden Sätzen online gestellt werden soll.

Was sind offene Daten? (Ernesto Ruge)

Der Vortrag ist als PDF hier aus dem Blog zu bekommen. Folgende Inhalte wurden besprochen:

  • Frag den Staat.de, Informationsfreiheitsgesetz
  • Ratsinformationssysteme: offeneskoeln.de, Suchfunktion über alle Sitzungen und Dokumente des Ratsinformationssystems 
  • Offene Haushalte, Einnahmen / Ausgaben, 
  • Anliegenmanagement: fixmystreet, anliegen.bonn.de
  • traintimes.org.uk, zugmonitor.sueddeutsche.de
  • Idee: Optimiertes multimodales Routing basiert auf OpenData, Details siehe ruhrmobil-E
  • healthinsurance.opendata.ch
  • where-can-i-live.com
  • Politische Aussagen: taz.de Parteispenden, Fluglärm
  • OpenData ist Rohstoff für die Anwendungen. Daten verfügbar (idealerweise in strukturierter und maschinenlesbarer Form. Siehe auch 5stardata.info) und unter freien Lizenzen verfügbar
  • OpenData Ruhr nicht als eV geplant, sondern als Zusammenschluss von Aktiven

Anschließend stellten Dieter Spalink (Land NRW), Andreas Hahn (Land NRW) das Engagement des Landes vor:

  • OpenGovernment = OpenData + Partizipation + SocialMedia
  • Umsetzung und Ausgestaltung des Koalitionsvertrages
  • Insgesamt 10 Ministerien arbeiten am Thema
  • Projektgruppe im Auftrag der Landesregierung
  • Inhalte: OpenData, Partizipation, Social Media im Landesverwaltungsbetrieb
  • Mit eingebunden: IT.NRW + Dienstleister
  • Zukunft: open.nrw.de, Plattform zur Zeit: http://www.nrw.de/opennrw/
  • Zentrale Frage: Wie kann OpenData NRW gelebt werden? Antwort des Landes: von innen heraus, Mitnehmen aller Kollegen
  • Finanzierungskonzept eine der kniffligsten Fragen, damit verbunden Frage, wer die mit OpenGoverment verbundene Arbeit macht
  • Zukunftsforum “Digitale Bürgerbeteiligung” 17. Mai 2013 (250 von 450 Plätze bereits vergeben)
  • Partizipation/Impulse über Sessionvorschläge gewünscht und Diskussionen in den Workshops und vorbereitet in eingerichteten Etherpads
  • Daten in großer Menge vorhanden, Landesdatenserver ca. 500 Mio Datensätze enthalten aus den versch. Ministerien
  • Metadaten nicht immer einfach zu erstellen, Festlegung auf einheitlichen Standard, macht Arbeit

Anschließend stellte Claus Arndt das OpenData Portal aus Moers vor.

  • Lizenzdiskussionen abschreckend
  • Viele Daten nicht mehr im Besitz der Kommunen, da viele Funktionen (z.B. ÖPNV) Outgesourct sind und daher im Besitz einer AG/GmbH und nicht der Stadt
  • Einnahmeverzicht je nach Resort unterschiedlich problematisch
  • OpenData “logische Fortführung” der Strategie der Öffnung der Stadt
  • Ggf. ebenfalls veröffentlichbar: anonymsierte Webstatistiken von Website
  • CKAN war beim Dienstleiter zu kurzfristig nicht machbar
  • Erfahrung: FUD mit Copyright-Fragen, Datenschutz u.Ä. welche Entscheider abschreckt
  • Standarisierung nicht unbedingt ohne Probleme, da es eine deutlich höherer Abstimmungsaufwand entsteht

Am Ende der Veranstaltung wies der Mehr Demokratie e.V. NRW noch auf sein Engagement in Sachen Transparenzgesetz hin und betonte, dass die Initiative OpenData Ruhr exakt das anspricht, was der Verein bereits für das Jahr 2013 angedacht hat.

OpenContent – einfach erklärt

Auf unserem Gründungstreffen gab es ein wenig Verwirrung um die Bedeutung der verschiedenen Open-Bedeutungen. Zusammenfassen lässt sich all dies unter OpenContent. Ein schönes Video von explainity erklärt die Details:

Was ist OpenData? Präsentation der OpenData Ruhr Gründung

Wie versprochen hier die Präsentation, welche ich für die Gründung von OpenData Ruhr erstellt habe. Viel Spaß und Erfolg bei der Weiterverwendung!

OpenData Ruhr Workshop: Erste Planungen

Da beim vergangenen Treffen durch die hohe Teilnehmerzahl und die spannenden Referenten die Diskussion untereinander und die Entwicklung eigener Projekte leider etwas zu kurz gekommen ist, wird es am 10. April um 19 – 21 Uhr im Unperfekthaus einen Workshop geben, wo wir genau dies bearbeiten.

Um dies zu planen, lade ich herzlich dazu ein, in diesem Etherpad mitzuarbeiten. Für die, die Etherpads nicht kennen: Der dortige Text wird automatisch überall aktualisiert, d.h. es ist eine Art Mehrbenutzer-Word. Man kann anderen Menschen direkt beim Schreiben zuschauen. Es eignet sich also super, um Kommentare hinzuzufügen oder einfach etwas neues zu schreiben. Bitte nicht einfach Sachen löschen, sondern lieber kommentieren.

Für den Anfang stehen dort schon einige Rahmendaten, Ideen und ein wenig Brainstorming zu den Projekten von meiner Seite. Aber da ist sicher noch mehr möglich – schreiben Sie etwas dazu! :)

UPDATE: Wer den klassischen Kommunikationsweg bevorzugt kann natürlich auch gerne eine Mail mit Ideen und Vorstellungen an info {at} openruhr(.)de senden oder über die Mailingliste kommunizieren.

PM: Initiative OpenData Ruhr erfolgreich gegründet – nächster Schritt: Workshop am 10.4.

Über 40 Teilnehmer kamen am Donnerstag, den 14. März um 19 Uhr im Essener Unperfekthaus zusammen, um sich über OpenData und OpenGovernment zu informieren und die Initiative OpenData Ruhr zu gründen. “Ich bin positiv überrascht, wie viele Menschen sich aus den unterschiedlichsten Bereichen von IT über Bildung und Verwaltung bis hin zur Presse für OpenData interessieren und engagieren wollen.”, so der Initiator Ernesto Ruge, “Die Gründung war erfolgreich und ist eine gute Basis für viele offene Daten aus dem Ruhrgebiet.”. Auch die nächsten Schritte sind bereits geplant: Nachdem am Donnerstag der Erfahrungsaustausch und informative Vorträge von Vertretern des Landes NRW und der Stadt Moers im Vordergrund standen, lädt die Initiative am 10. April um 19 Uhr ins Essener Unperfekthaus zu einem OpenData Ruhr Workshop ein, bei welchem die Ziele und Projekte der Initiative entwickelt werden sollen. Anmeldung und weitere Infos: http://openruhr.de/

Dieter Spalink (Ministerium für Inneres NRW) präsentiert die OpenData Strategie des Landes NRW. Bild CC-BY © Ernesto Ruge.

Dieter Spalink (Ministerium für Inneres NRW) präsentiert die OpenData Strategie des Landes NRW. Bild CC-BY © Ernesto Ruge.

Ernesto Ruge präsentierte zu Beginn die Grundlagen von OpenData und OpenGoverment und zeigte interessante Anwendungen. “Daten sind der Rohstoff des Informationszeitalters.”, so Ernesto Ruge, “Sind die Daten zudem noch offen, ist dies eine echte Chance für das Ruhrgebiet.”. Anschließend präsentierte Dieter Spalink (Ministerium für Inneres NRW) und Andreas Hahn (Staatskanzlei NRW) das Engagement des Landes und lud zum Zukunftsforum OpenNRW am 17. Mai ein[1]. Auf dem Forum wird die Landesstrategie präsentiert und die Zukunft von #opennrw gemeinsam gestaltet. Claus Arndt (Stadt Moers) präsentierte schlussendlich noch das OpenData Portal von Moers[2]. Die in Moers gesammelten Erfahrungen sind eine gute Best-Practice-Vorlage für die größere und komplexere Metropole Ruhr.

Das Gründungstreffen wird auf http://openruhr.de/ detailliert dokumentiert werden. Auf dem Workshop am 10. April soll dann auf Basis dieser Informationen Ziele und Aktionen für OpenData Ruhr entwickelt werden. Ideen dazu gibt es reichlich: Ein ruhrgebietsweites OpenData Portal nach dem Vorbild von Moers oder Berlin würde offene Daten im Ruhrgebiet erheblich voranbringen. Auch ein Hack- und Kreativitäts-Tag, auf welchem neue interessante Apps für das Ruhrgebiet entwickelt werden, ist in Diskussion. Das Thema Daten-Journalismus könnte ebenfalls zu einem spannenden lokalen Projekt werden. Eine Anmeldung für den Workshop am 10. April ist bereits jetzt auf openruhr.de möglich. Außerdem steht auf der Projektseite eine Mailingliste zur direkten Kommunikation untereinander bereit.

Photos: http://openruhr.de/2013/03/15/opendata-ruhr-gruendung-impressionen/
Presse-Kontakt: Ernesto Ruge, info {at} openruhr(.)de, 0173-1662174

[1] http://www.nrw.de/opennrw
[2] http://offenedaten.moers.de/

OpenData Ruhr Gründung: Impressionen

Gestern haben sich über 40 Interessiere an der Gründung von OpenData Ruhr beteiligt. Vielen Dank für das große Interesse!

Während gestern Informationen im Vordergrund standen, wird es am 10. April um 19:00 im Unperfekthaus einen Workshop zur Ausarbeitung des Themas OpenData Ruhr geben (Anmeldung hier). Zunächst aber drei Photos der externen Referenten und der Atmosphäre von gestern. Eine Pressemitteilung wird noch heute folgen, eine Dokumentation in den nächsten Tagen.

Die Bilder stehen selbstverständlich unter einer freien Lizenz, und zwar der Creative Commons BY. Bilder CC-BY, Ernesto Ruge, http://sectio-aurea.org/.